Technische Universität Berlin
Fakultät III - Prozesswissenschaften, Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien, FG Werkstofftechnik
Wiss. Mitarbeiter*in (d/m/w) - 75 % Arbeitszeit
Ihre Aufgaben
Wir suchen eine*n hochmotivierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für unser DFG-Projekt "Verbesserung der Dauerfestigkeit und Beschichtbarkeit mittels plasmaelektrolytischer Oxidation der Titanlegierung Ti-6Al-4V ELI durch Verfestigungsstrahlen mit flüssigem C02 und feinkörnigem Strahlmittel", das in enger Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Berlin durchgeführt wird. Für weitere Informationen siehe: https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/543599442.
Typische Aufgaben am FGWT sind:
- Optimierung der Abscheidungsparameter für die Beschichtung von TiAl6V4 - Proben mit Hydroxylapatit mittels plasmaelektrolytischer Oxidation und Durchführung der Beschichtungen
- Charakterisierung von Struktur und mechanischen Eigenschaften der Schicht mittels mikroskopischer und tomographischer Verfahren bzw. Mikro- und Nanoindentation in quasi-physiologischen Medien
- Charakterisierung des Ermüdungsverhaltens mittels zyklischer Nanoindentation und Makro-Ermüdungsversuchen
- Entwicklung der theoretischen und wissenschaftlichen Grundlagen der Forschungsarbeit
- laufende Erarbeitung und Bereitstellung des aktuellen Kenntnisstands
- Beitrag zu Manuskripten für die Veröffentlichung der Ergebnisse in hochrangigen wissenschaftlichen Zeitschriften
- Vorbereitung von Kurzfassungen und Präsentationen der Ergebnisse auf nationalen und internationalen Konferenzen
- Erfüllung von Verpflichtungen, die in routinemäßigen Projekttreffen definiert werden, inklusive der Vorbereitung von Präsentationen und Berichten
- Unterstützung der für den Erfolg des Projektes notwendigen administrativen und organisatorischen Tätigkeiten sowie der Öffentlichkeitsarbeit
- aktive Beiträge zum wissenschaftlichen Ergebnis des Projekts durch Austausch von Proben, Techniken und Know-How
Ihr Profil
- erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder Äquivalent) in Werkstoffwissenschaften, Maschinenbau, Biomedizintechnik oder ähnlichen Disziplinen mit starkem Hintergrund in Werkstoffkunde; sehr guter Abschluss erwünscht
- nachgewiesene Erfahrung in der Durchführung wissenschaftlicher mechanischer Experimente; Erfahrung mit Ermüdungsversuchen, Mikro- und Nanoindentation sowie der plasmaelektrolytischen Oxidation ist von Vorteil
- strukturierte Arbeitsweise, Organisationstalent und gutes Zeitmanagement (wünschenswert)
- zwischenmenschliche Fähigkeiten für die Arbeit in einem interdisziplinären und interkulturellen Team (wünschenswert)
- Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit (wünschenswert)
- fließende Englischkenntnisse in Wort und Schrift, exzellente Fähigkeiten für das Verfassen wissenschaftlicher Texte und für die mündliche Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse
- sehr gute Deutschkenntnisse oder Grundlagenkenntnisse und ausgeprägtes Interesse, die deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern, um mit deutschsprachigen Teammitgliedern zu kommunizieren
- Bereitschaft zu arbeitsrelevanten, nationalen und internationalen Dienstreisen (z.B. Experimente am Synchrotron, Projekttreffen)
Hinweise zur Bewerbung
Bitte schicken Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit allen üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Abitur und Hochschulzeugnisse, Arbeitszeugnisse und Sprachzertifikate) per e-mail (in einem pdfDokument) an Prof. Dr.-lng. Claudia Fleck, Werkstofftechnik, office@fgwtberlin.tu-berlin.de. Bitte geben Sie die Kennziffer an.
Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden. Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann. Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten gem. DSGVO finden Sie auf der Webseite der Personalabteilung: https://www.abt2-t.tu-berlin.de/menue/themen_a_z/datenschutzerklaerung/.
Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten und mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen.
Fakten
| Veröffentlicht | 19.02.2026 |
|---|---|
| Anzahl Angestellte | rund 7000 |
| Kategorie | Wissenschaftliche Mitarbeiter*in |
| Standort | Deutschland, Berlin, Charlottenburg |
| Aufgabengebiet | Wissenschaft & Forschung, Forschung |
| Beginn frühestens | frühestmöglich |
| Dauer | befristet bis 31.12.2026 |
| Umfang | 75 % Arbeitszeit |
| Vergütung | Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen |
| Homepage | http://www.tu-berlin.de |
Anforderungen
| Abschluss | Master, Diplom oder Äquivalent |
|---|---|
| Studiengang | Maschinenbau, Biomedizintechnik , Werkstoffwissenschaften |
Kontakt
| Kennziffer | III-43/26 |
|---|---|
| Kontakt-Person | Prof. Dr.-Ing. Claudia Fleck |
| Kontakt-E-Mail | claudia.fleck@tu-berlin.de |
Bewerben
| Bewerbungsfrist | 06.03.2026 |
|---|---|
| Kennziffer | III-43/26 |
| per Post | Technische Universität Berlin
|
| per E-Mail | office@fgwtberlin.tu-berlin.de |