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Of­f­re 87 sur 100 du 06/01/2020, 00:00

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Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin - Fach­be­reich Poli­tik- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten - Insti­tut für Publi­zis­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft Arbeits­stelle Jour­na­lis­tik

Wiss. Mit­ar­bei­ter/-in (Post­doc) (m/w/d)

Voll­zeit­be­schäf­ti­gung | befris­tet auf 3 Jahre | Ent­gelt­gruppe 13 TV-L FU | Ken­nung: Wiss. Mit­ar­bei­te­rin / Wiss. Mit­ar­bei­ter Post­doc (TV-L, E13, 100%)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die Post­Doc-Stelle ist ange­sie­delt an der Arbeits­stelle Jour­na­lis­tik am Insti­tut für Publi­zis­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft und ist Bestand­teil des DFG-geför­der­ten Pro­jekts “Jour­na­lism Chal­len­ged: Under­stan­ding Per­for­ma­tive Publics through Media Prac­tice”. Das Pro­jekt erforscht auf Basis eines pra­xis­theo­re­ti­schen Rah­mens das Ent­ste­hen per­for­ma­ti­ver Öffent­lich­kei­ten rund um die Sil­ves­ter­nacht 2016 und die #metoo Debatte in Deutsch­land. Mit dem Ansatz von Media Prac­tice wer­den dabei die Her­aus­for­de­run­gen an pro­fes­sio­nel­len Jour­na­lis­mus unter­sucht, die sich aus neuen Arti­ku­la­ti­ons­for­men in ver­netz­ten und digi­ta­len Medien, ins­bes. im Kon­text mar­gi­na­li­sier­ter Spre­cher/-innen­po­si­tio­nen erge­ben. 
Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den sich hier

https://www.polsoz.fu-berlin.de/kommwiss/arbeitsstellen/journalistik/Forschung/DFG-Projekt_-Herausforderungen-an-Journalismus_-Zum-Verstaendnis-von-performativen-Oeffentlichkeiten-durch-Media-Practice/index.html

Auf­ga­ben­ge­biet:


Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit im DFG-Pro­jekt “Jour­na­lism Chal­len­ged: Under­stan­ding Per­for­ma­tive Publics through Media Prac­tice”. Dazu gehö­ren die eigen­stän­dige Ent­wick­lung und Anwen­dung von Metho­den und Ver­fah­ren zur pra­xis­theo­re­ti­schen For­schung auf Basis digi­ta­ler und eth­no­gra­phisch erho­be­ner Daten, das Manage­ment der gemein­sam genutz­ten Aus­wer­tungs­platt­form, die Vor­be­rei­tung von inter­na­tio­na­len und deut­schen Publi­ka­tio­nen und Kon­fe­renz­bei­trä­gen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen:
Abge­schlos­se­nes wiss. Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter/Diplom/Pro­mo­tion) im Fach Kom­mu­ni­ka­ti­ons- oder Medi­en­wis­sen­schaft, Sozio­lo­gie oder Poli­tik­wis­sen­schaft mit einem Fokus auf Jour­na­lis­mus- oder Öffent­lich­keits­for­schung.

(Berufs-)Erfah­rung:

  • Erfah­run­gen in der Pro­jekt­orga­ni­sa­tion und -admi­nis­tra­tion

Erwünscht:

  • Erfah­run­gen in der selbst­stän­di­gen Anwen­dung und Ent­wick­lung qua­li­ta­ti­ver Metho­den der Jour­na­lis­mus­for­schung bspw. Exper­ten­in­ter­views,
  • teil­neh­mende Beob­ach­tung, Eth­no­gra­phien
  • Erfah­run­gen in der Ent­wick­lung und Anwen­dung digi­ta­ler Metho­den für jour­na­lis­ti­sche Archive und/oder soziale Medien
  • Vor­kennt­nisse in Metho­den und Anwen­dungs­fel­dern pra­xis­theo­re­ti­scher For­schung

  • eigen­stän­dige inter­na­tio­nale Publi­ka­tio­nen im Bereich der Jour­na­lis­mus­for­schung, neuer Öffent­lich­kei­ten und/oder Gen­der Media Stu­dies

  • Kennt­nisse aktu­el­ler und inter­na­tio­na­ler For­schung im Bereich der digi­ta­len Metho­den mit einem Fokus auf neue For­men öffent­li­cher Arti­ku­la­tion und Ver­net­zung

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Wei­tere Infor­ma­tio­nen erteilt Frau Prof. Dr. Mar­greth Lünen­borg (margreth.luenenborg@fu-berlin.de / 030 838 57449).

Bewer­bun­gen sind mit aus­sa­ge­kräf­ti­gen Unter­la­gen unter Angabe der Ken­nung im For­mat PDF (vor­zugs­weise als ein Doku­ment) elek­tro­nisch per E-Mail zu rich­ten an Frau Prof. Dr. Mar­greth Lünen­borg: journalistik@fu-berlin.de oder per Post an die

Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin
Fach­be­reich Poli­tik- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten
Insti­tut für Publi­zis­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft
Arbeits­stelle Jour­na­lis­tik
Frau Prof. Dr. Mar­greth Lünen­borg
Garystr. 55
14195 Ber­lin (Dah­lem)

Mit der Abgabe einer Online­be­wer­bung geben Sie als Bewer­ber/in Ihr Ein­ver­ständ­nis, dass Ihre Daten elek­tro­nisch ver­ar­bei­tet und gespei­chert wer­den.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass bei unge­schütz­ter Über­sen­dung Ihrer Bewer­bung auf elek­tro­ni­schem Wege von Sei­ten der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin keine Gewähr für die Sicher­heit über­mit­tel­ter per­sön­li­cher Daten über­nom­men wer­den kann.

Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt berück­sich­tigt.
Die Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin for­dert Frauen aus­drück­lich zur Bewer­bung auf. Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, die die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len, sind aus­drück­lich erwünscht.

Vor­stel­lungs­kos­ten kön­nen von der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin lei­der nicht über­nom­men wer­den. Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den nicht zurück­ge­sandt. Bitte rei­chen Sie Ihre Unter­la­gen nur in Kopie ein