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Of­f­re 58 sur 90 du 26/09/2019, 10:41

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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Kanz­ler - Betriebs­ärzt­li­cher Dienst

Fach­ärz­tin/Fach­arzt für Arbeits­me­di­zin/Betriebs­me­di­zin (d/m/w) - Ent­gelt­gruppe 15 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len

Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist ggf. mög­lich

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Der Betriebs­ärzt­li­che Dienst ist für den Arbeits- und Gesund­heits­schutz an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin bera­tend tätig (arbeits­me­di­zi­ni­sche Betreu­ung von Beschäf­tig­ten in For­schung, Lehre, Labo­ren, Werk­stät­ten und der Ver­wal­tung). Die Auf­ga­ben der Betriebs­ärzt*innen erge­ben sich haupt­säch­lich aus dem Arbeits­si­cher­heits­ge­setz (ASiG) und dem Arbeits­schutz­ge­setz (Arb­SchG). Bei der arbeits­me­di­zi­ni­schen Bera­tung wird geach­tet auf: Ergo­no­mie der Arbeits­plätze, phy­si­ka­li­sche, che­mi­sche und bio­lo­gi­sche Ein­wir­kun­gen, Gestal­tung von Arbeits­ver­fah­ren und Arbeits­ab­läu­fen und Ein­satz von per­sön­li­cher Schutz­aus­rüs­tung.
Im Betriebs­ärzt­li­chen Dienst erfol­gen u.a. Bera­tun­gen bei der Wie­der­ein­glie­de­rung nach län­ge­rer Erkran­kung, rei­se­me­di­zi­ni­sche Bera­tun­gen bei Dienst­rei­sen­den, Imp­fun­gen sowie Erste Hilfe bei aku­ten Erkran­kun­gen oder Unfäl­len sowie Bera­tun­gen im Rah­men des Mut­ter­schutz­ge­set­zes. Die Betriebs­ärzt*innen wir­ken zudem bei der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung mit und sind für die Orga­ni­sa­tion der Erst­hel­fer*innen zustän­dig.
Die Betriebs­ärzt*innen arbei­ten mit den Akteur*innen im Arbeits- und Gesund­heits­schutz und wei­te­ren Ver­tre­ter*innen der Uni­ver­si­täts­be­rei­che zusam­men.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Staats­ex­amen) in Medi­zin; Fach­ärz­tin/Fach­arzt für Arbeits­me­di­zin oder Zusatz­be­zeich­nung Betriebs­me­di­zin; Kennt­nis der arbeits­me­di­zi­ni­schen Rechts­grund­la­gen und Rah­men­be­din­gun­gen; mehr­jäh­rige Berufs­er­fah­rung; Füh­rungs­er­fah­rung; Erfah­run­gen in der betrieb­li­chen Gesund­heits­prä­ven­tion und im Gesund­heits­ma­nage­ment sowie in der Ent­wick­lung und Umset­zung von Gesund­heits­för­de­rungs­pro­gram­men sind von Vor­teil ebenso wie Fach­kennt­nisse im Bereich der Rei­se­me­di­zin; Orga­ni­sa­ti­ons­fä­hig­keit; hohe Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Koope­ra­ti­ons­fä­hig­keit sowie Bera­tungs­kom­pe­tenz; Ein­füh­lungs­ver­mö­gen; Inter­esse an psy­cho­so­zia­len Fra­ge­stel­lun­gen der zu bera­ten­den Beschäf­tig­ten; hohes Maß an Selb­stän­dig­keit; Team­fä­hig­keit; Dienst­leis­tungs­ori­en­tie­rung; kon­struk­ti­ver, auf Lösun­gen gerich­te­ter Umgang mit Kon­flik­ten; gute Kennt­nisse der Stan­dard­pro­dukte von MS-Office und Out­look; Ermäch­ti­gung für arbeits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen nach der Strah­len­schutz­ver­ord­nung erwünscht. Sehr gute Deutsch­kennt­nisse sowie gute Eng­lisch­kennt­nisse wer­den vor­aus­ge­setzt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin - Der Kanz­ler, Dr. Mathias Neu­kir­chen, Sekr. K, Straße des 17. Juni 135, 10623 Ber­lin oder per E-Mail als eine zusam­men­hän­gende pdf an k@tu-berlin.de.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Ber­lin schätzt die Viel­falt Ihrer Mit­glie­der und ver­folgt die Ziele der Chan­cen­gleich­heit.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt.
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