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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät III - Insti­tut für Pro­zess- und Ver­fah­rens­tech­nik / FG Ver­fah­rens­tech­nik

Wiss. Mit­ar­bei­ter*in (d/m/w) - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len

unter dem Vor­be­halt der Mit­tel­be­wil­li­gung - Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist ggf. mög­lich

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Kon­zepte zur Kraft-Wärme-Kopp­lung (KWK) spie­len eine zen­trale Rolle bei der Suche nach tech­ni­schen Lösun­gen zur Redu­zie­rung von CO2-Emis­sio­nen. Für den Eigen­heim­be­reich kommt die Kom­bi­na­tion aus Stir­ling­mo­tor, zur Strom­erzeu­gung, und Pel­let­ofen, zur Wär­me­er­zeu­gung, in Betracht. Mit­tels orts­auf­lö­sen­der nume­ri­scher Ver­fah­ren (CFD) sol­len ver­schie­dene Kon­zepte unter­sucht wer­den, wie der Wär­me­über­gang zwi­schen Rauch­gas und Wär­me­über­tra­ger des Stir­ling­mo­tors, und damit der Wir­kungs­grad des Gesamt­pro­zes­ses, opti­miert wer­den kann. Wei­tere Fra­ge­stel­lun­gen, wie etwa eine mög­lichst effi­zi­ente Asche­vor­ab­schei­dung wer­den eben­falls nume­risch unter­sucht. Die Simu­la­ti­ons­er­geb­nisse wer­den mit expe­ri­men­tel­len Daten eines indus­tri­el­len Koope­ra­ti­ons­part­ners abge­gli­chen und vali­diert. In Zusam­men­ar­beit mit dem Indus­trie­part­ner, der das Pro­jekt expe­ri­men­tell beglei­tet, soll ein Anla­gen­kon­zept ent­wi­ckelt wer­den, dass sowohl öko­lo­gisch als auch öko­no­misch eine wesent­li­che Ver­bes­se­rung zum der­zei­tig exis­tie­ren­den Pro­to­ty­pen dar­stellt. Die Mög­lich­keit zur Pro­mo­tion ist gege­ben.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder äqui­va­lent) in Ver­fah­rens­tech­nik oder einer eng ver­wand­ten Inge­nieur­wis­sen­schaft mit einem Schwer­punkt Flu­id­dy­na­mik mit sehr gutem Abschluss. Eng­li­sche Sprach­kennt­nisse wer­den wegen des inter­na­tio­na­len Fach­ge­biets vor­aus­ge­setzt. Bevor­zugt wer­den Bewer­ber*innen, die bereits über prak­ti­sche Erfah­run­gen im Umgang mit nume­ri­schen Metho­den im Bereich der nume­ri­schen Strö­mungs­si­mu­la­tion und der Model­lie­rung von Wär­me­trans­port­pro­ble­men ver­fü­gen. Erfah­rung im Umgang mit Simcen­ter STAR-CCM+ und Java sind wün­schens­wert, wer­den aber nicht vor­aus­ge­setzt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakultät III, Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik, FG Verfahrenstechnik, Prof. Dr.-Ing. M. Kraume, Sekr. FH 6-1, Fraunhoferstr. 33-36, 10587 Berlin oder per E-Mail an sekretariat.vt@tu-berlin.de.

Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit.

Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt.
Bitte reichen Sie nur Kopien ein.