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An­ge­bot 30 von 93 vom 14.09.2020, 00:00

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Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin - Fach­be­reich Geschichts- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten - Ost­asien und Vor­de­rer Ori­ent Insti­tut für Sino­lo­gie - Chi­na­stu­dien

Wiss. Mit­ar­bei­ter/-in (Pra­e­doc) (m/w/d)

mit 65%-Teil­zeit­be­schäf­ti­gung |befris­tet bis 31.10.2023 (Pro­jek­tende) | Ent­gelt­gruppe 13 TV-L FU | Ken­nung: World­ma­king/Pra­e­docTP1B

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das vom BMBF geför­derte Ver­bund­pro­jekt „Welt­er­zeu­gung („world­ma­king“) aus glo­ba­ler Per­spek­tive: ein Dia­log mit China“ hin­ter­fragt bestehende Vor­stel­lun­gen von „Welt“ und beschäf­tigt sich mit der Erzeu­gung, Ver­än­de­rung und dem Ver­schwin­den von „Wel­ten“ aus trans­na­tio­na­len und trans­kul­tu­rel­len Per­spek­ti­ven. An der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin unter­sucht das Teil­pro­jekt „Begriffe von Welt und soziale Prak­ti­ken der Welt­er­zeu­gung“ Begriffe von Welt sowie soziale Prak­ti­ken der Welt­er­zeu­gung in Städ­ten unter Bedin­gun­gen der Glo­ba­li­sie­rung.


Die aus­ge­schrie­bene Stelle ist im Teil­pro­jekt 1B „Soziale Wel­ten: Chi­nas Städte als Orte von Welt­er­zeu­gung“ (gelei­tet von Prof. Björn Alper­mann, Uni­ver­si­tät Würz­burg, und Prof. Elena Meyer-Cle­ment, Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin) ver­or­tet. Die­ses befasst sich mit den kon­kre­ten poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen der Glo­ba­li­sie­rung auf Chi­nas Städte, sowohl in Hin­blick auf soziale Inter­ak­tion und Kom­mu­ni­ka­tion, als auch auf die Rolle chi­ne­si­scher Städte in der glo­ba­len Poli­tik. Das Pro­mo­ti­ons­vor­ha­ben des Bewer­bers/der Bewer­be­rin sollte inner­halb eines die­ser The­men­be­rei­che lie­gen. Die Unter­su­chung des Wan­dels sozia­ler Wel­ten in Chi­nas Städ­ten baut auf inten­sive Feld­for­schung in Koope­ra­tion mit chi­ne­si­schen
Wis­sen­schaft­lern/Wis­sen­schaft­le­rin­nen, und die inter­dis­zi­pli­näre Ana­lyse der erho­be­nen Daten erfolgt mit Anschluss an glo­bale Debat­ten, u.a. der Stadt­for­schung und der Glo­ba­li­sie­rungs­for­schung.


Die/der wiss. Mit­ar­bei­ter/-in (Pra­e­doc) wird im Team mit einem/-r Post­doc-Mit­ar­bei­ter/-in und mit chi­ne­si­schen und deut­schen Fel­lows in Ber­lin und Würz­burg for­schen, sowie finan­zi­elle Unter­stüt­zung für For­schungs­rei­sen in die VR China, nach Tai­wan oder Hong­kong erhal­ten. Des Wei­te­ren wird die Teil­nahme an teil­pro­jekt­be­zo­ge­nen und teil­pro­jekt­über­grei­fen­den Panels und Work­shops im In- und Aus­land ermög­licht.

Auf­ga­ben­ge­biet:

  • Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit auf dem Gebiet der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Chi­na­for­schung
  • Mit­ar­beit im BMBF-Ver­bund­pro­jekt „Welt­er­zeu­gung („world­ma­king“) aus glo­ba­ler Per­spek­tive: ein Dia­log mit China“, Teil­pro­jekt 1B „Soziale Wel­ten: Chi­nas Städte als Orte von Welt­er­zeu­gung“
  • Aktive Zusam­men­ar­beit mit den Pro­jekt­mit­ar­bei­tern/Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin­nen und Fel­lows sowie Unter­stüt­zung des deutsch-chi­ne­si­schen Wis­sen­schafts­dia­logs im Teil­pro­jekt
  • Mit­ar­beit bei der Orga­ni­sa­tion und Durch­füh­rung von Kon­fe­ren­zen, Work­shops und Trans­fer­ver­an­stal­tun­gen des Teil­pro­jekts

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Abge­schlos­se­nes wiss. Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter/Magis­ter/Diplom) im Fach Sino­lo­gie/Chi­na­stu­dien, Poli­tik­wis­sen­schaft, Sozio­lo­gie, Geo­gra­fie oder einer angren­zen­den Dis­zi­plin und mit einem For­schungs­schwer­punkt auf China.

Erwünscht:
  • 
Sehr gute Sprach­kennt­nisse in Chi­ne­sisch und Eng­lisch
  • Sehr guter Stu­di­en­ab­schluss und Pro­mo­ti­ons­ab­sicht
  • Beleg­ba­res Inter­esse an einem oder meh­re­ren der fol­gen­den For­schungs­be­rei­che: Urba­ni­sie­rung, Stadt­so­zio­lo­gie, Bevöl­ke­rungs­po­li­tik, Glo­ba­li­sie­rung, Glo­bal Gover­nance
  • Bereit­schaft zur Feld­for­schung in der VR China
  • Sehr gute sozi­al­wis­sen­schaft­li­che Metho­den­kennt­nisse
  • Fähig­keit zu selb­stän­di­ger und eigen­ver­ant­wort­li­cher Arbeit in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team

Wei­tere Infor­ma­tio­nen erteilt Frau Susanne Eber­mann (susanne.ebermann@fu-berlin.de/ 030 838 75034).

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bun­gen sind mit aus­sa­ge­kräf­ti­gen Unter­la­gen bis zum 05.10.2020 unter Angabe der Ken­nung im For­mat PDF (vor­zugs­weise als ein Doku­ment) elek­tro­nisch per E-Mail zu rich­ten an Frau Prof. Dr. Elena Meyer-Cle­ment: susanne.ebermann@fu-berlin.de oder per Post an die

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Frau Prof. Dr. Elena Meyer-Cle­ment
Fabeck­str. 23-25
14195 Ber­lin (Dah­lem)

Mit der Abgabe einer Online­be­wer­bung geben Sie als Bewer­ber/in Ihr Ein­ver­ständ­nis, dass Ihre Daten elek­tro­nisch ver­ar­bei­tet und gespei­chert wer­den.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass bei unge­schütz­ter Über­sen­dung Ihrer Bewer­bung auf elek­tro­ni­schem Wege von Sei­ten der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin keine Gewähr für die Sicher­heit über­mit­tel­ter per­sön­li­cher Daten über­nom­men wer­den kann.

Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt berück­sich­tigt.
Die Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin for­dert Frauen aus­drück­lich zur Bewer­bung auf. Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, die die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len, sind aus­drück­lich erwünscht.

Vor­stel­lungs­kos­ten kön­nen von der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin lei­der nicht über­nom­men wer­den.
Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den nicht zurück­ge­sandt. Bitte rei­chen Sie Ihre Unter­la­gen nur in Kopie ein.